Akku-Fahrradlampen von Trelock, Busch & Müller, Cateye und Lezyne im Vergleich

26. Oktober 2021

Neben Tests von Akku-Fahrradbeleuchtung mache ich gelegentlich auch Testfahrten, um mehrere Scheinwerfer zu vergleichen und die konkreten Unterschiede herauszuarbeiten. Für diesen Vergleich habe ich folgende Fahrradlampen mit integriertem Akku an den Lenker montiert:

Alle vier Lampen bewegen sich ungefähr im gleichen Preisbereich, sind im Straßenverkehr zugelassen, haben einen integrierten Li-Ion-Akku und werden am Lenker montiert. Sie sind also durchaus jeweils als Alternativen zueinander anzusehen. Bei einer ausgedehnten Überland-Fahrt bei teilweise leichtem Nieselregen wurden die vier Lampen dann verglichen.

Transparenzhinweis: Die Busch & Müller Ixon Rock wurde mir vom Hersteller kostenfrei für einen Test zur Verfügung gestellt. Trelock LS 660, Cateye GVolt70 und Lezyne Lite Stvzo Pro 115 habe ich gekauft und selbst bezahlt.

Die vier getesteten Akkulampen am Lenker montiert

Beleuchtungsstärke und Lichtstrom

Hier zunächst einige Daten zu den getesteten Scheinwerfern:

Beleuchtungsstärke
(Herstellerangabe)
Lichtstrom
(eigene Messung)
Trelock LS 660 80 / 40 / 10 Lux 197 / 118 / 34 Lumen
Busch & Müller Ixon Rock 100 / 50 / 15 Lux 230 / 120 / 39 Lumen
Cateye GVolt70 70 / 50 / 10 Lux 208 / 144 / 39 Lumen
Lezyne Lite Stvzo Pro 115 115 / 70 / 15 Lux 300 / 196 / 106 Lumen

Angegeben sind jeweils die Werte in den drei verschiedenen Leuchtstufen, die alle der verglichenen Lampen haben – nicht nur die Werte der hellsten Maximalstufe.

Die Beleuchtungsstärke in Lux in der Tabelle ist eine Herstellerangabe. Sie wird in 10 m Entfernung am hellsten Punkt des Lichtkegels gemessen. Der angegebene Lichtstrom in Lumen wurde von mir gemessen.

Aus der Lux-Angabe, die von vielen Herstellern angegeben wird, lässt sich meines Erachtens wenig ableiten (mehr dazu im Artikel über Lux und Lumen bei Fahrradbeleuchtung). Auf diesen Wert werde ich daher hier nicht näher eingehen.

Der Lumen-Wert wird dagegen von wenigen Herstellern angegeben, weshalb ich ihn selbst messe (Hier mehr zur Lumen-Messung bei Fahrradbeleuchtung). Dieser Wert sagt zwar auch bei weitem nicht alles über eine Fahrradlampe aus – aber zumindest macht er eine Aussage darüber, wie viel Licht insgesamt erzeugt wird.

Die Lampen von Trelock, Busch & Müller und Cateye erzeugen alle nahezu den gleichen Lichtstrom und zwar in allen drei schaltbaren Stufen. Unterschiede sind messbar, aber zu gering, um sie wirklich wahrnehmen zu können. Die Lampe von Lezyne erzeugt dagegen mit 300 Lumen etwa 50% mehr Licht als die anderen. Die niedrigste Stufe erzeugt etwa so viel Licht wie die mittlere Stufe der anderen Lampen. Der Unterschied bei der Lezyne ist aber auch wiederum nicht so groß, dass sie in einer ganz anderen Liga spielt. Wahrnehmbar, aber keinesfalls extrem.

Leuchtdauer

Auch die Leuchtdauer einer Lampe ist ein wichtiger Wert. Fast alle Hersteller machen hierzu Angaben, aber leider kann man sich nicht zuverlässig darauf verlassen. Deshalb habe ich bei allen Lampen selbst nachgemessen und bei deutlichen Diskrepanzen die gemesse Leuchtdauer, statt der Herstellerangabe in der Tabelle eingetragen. Das war nämlich bei der Lampe von Lezyne der Fall, die anderen haben die Angabe des Herstellers weitestgehend eingehalten.

Leuchtdauer Bemerkung
Trelock LS 660 3:00 / 6:00 / 15:00 h überprüfte Herstellerangabe, danach noch ca. 1,5 h in dunklerem Notmodus
Busch & Müller Ixon Rock 2:30 / 6:00 / 25:00 h überprüfte Herstellerangabe, danach noch ca. 1,5 h in dunklerem Notmodus
Cateye GVolt70 2:00 / 3:00 / 15:00 h überprüfte Herstellerangabe, überarbeitete GVolt70.1: 4:00 / 5:30 / 25:00 h
Lezyne Lite Stvzo Pro 115 1:35 / 2:50 / 5:30 h (Pro 115+: doppelte Akkulaufzeit) eigene Messung, Herstellerangabe 2:15 / 3:30 / 13:30

Gemessen wurde die Leuchtdauer in der gewählten Leuchtstufe von mir, bis die Lampe entweder abschaltete oder ihre Leuchtstärke deutlich verringerte. Hier verhalten sich die Lampen unterschiedlich: Lezyne und Cateye schalten nach Ende der Leuchtdauer komplett ab ab. Die Lampen von Trelock und Busch & Müller leuchten nach Ende der Leuchtdauer noch in einer Art Notmodus mit immer weiter nachlassender Helligkeit weiter – beide rund 1,5 h. Ob man dieses Verhalten gut findet ist Geschmackssache. Auf der einen Seite hat man so immer noch eine Reserve. Auf der anderen Seite hat man so nicht die Möglichkeit, die Lampe mit voller Helligkeit weiter zu betreiben, wenn man das denn möchte und der Akku bald leer ist.

Alles in allem ist die Cateye GVolt70.1 der Laufzeitsieger. Ich hatte nur die ältere Version GVolt70, aber die neuere, sonst unveränderte, GVolt70.1 erreicht in der höchsten Stufe immerhin 4 h. Die Lampen von Trelock und Busch & Müller erreichen da schon ein Stück weniger – haben aber nach Ende der Leuchtdauer wie erwähnt auch noch eine Reserve im Notmodus. Deutlich dahinter liegt die Lampe von Lezyne. Auf dem Papier sieht sie noch ganz gut aus, allerdings bleibt die Leuchtdauer deutlich hinter der Herstellerangabe zurück. Beachten muss man aber auch, dass die Lezyne bereits in der mittleren Stufe so viel Licht erzeugt wie die anderen Lampen in der höchsten Stufe – und dann sind die Laufzeiten wieder vergleichbar. Und außerdem ist die Lampe von Lezyne auch in einer Version (Pro 115+) mit doppelter Akkulaufzeit erhältlich – dann ist sie bei vergleichbarer Helligkeit sogar Laufzeitsieger.

Fotos der Ausleuchtung

Ok, jetzt aber Schluss mit den langweiligen Daten. Wie leuchten die Lampen denn nun in der Praxis aus? Dazu hier für alle Lampen jeweils ein Foto der Ausleuchtung auf höchster Stufe. Die Fotos der Lampen von Busch & Müller, Trelock und Lezyne wurden dabei mit gleichen Einstellungen und der gleichen Kamera aufgenommen. Das Foto der Cateye ist noch an anderer Stelle mit einer anderen Kamera entstanden. Der Helligkeitseindruck ist aber etwa vergleichbar. Siehe auch Aufbau und Kameraeinstellungen Lichtvergleichsfotos.

Trelock LS 660:
Klar abgegrenzte Ausleuchtung mit mittlerer Breite, im ganzen Bereich einigermaßen hell und gleichmäßig.

Busch & Müller Ixon Rock:
Weniger klar abgegrenzte Ausleuchtung, zum Rand hin langsam auslaufend, sonst recht gleichmäßig. Bis in den mittleren Bereich recht breite Ausleuchtung.

Cateye GVolt70 / 70.1:
Eher schlecht ausgeleuchtetes Nahfeld, breite Ausleuchtung im mittleren Bereich. Im Fernbereich nur recht schmale Ausleuchtung. Eher etwas ungleichmäßiger ausgeleuchtet, aber nicht dramatisch.

Lezyne Lite Stvzo Pro 115 / 115+:
Nutzbare Ausleuchtung sehr schmal. Im mittleren und fernen Bereich wird die Ausleuchtung breiter, aber mit geringer Intensität (auf dem Foto nur schlecht zu sehen). Überheller Bereich im Zentrum, auf den sich das Auge einstellt – wenig Licht im Fernbereich. Verleitet dazu, die Lampe zu hoch (Blendung anderer) auszurichten, um Fernsicht zu verbessern. Ausrichtung auf dem Foto ist eigentlich schon etwas zu hoch.

Praxiserfahrungen

Auch wenn alle hier verglichenen Lampen bezüglich des erzeugten Lichtstromes in einem ähnlichen Bereich liegen, werden doch klare Unterschiede deutlich.

Bezüglich der Breite der Ausleuchtung stechen Busch & Müller Ixon Rock und Cateye GVolt70 hervor. Beide bieten im mittleren Bereich eine besonders breite Ausleuchtung. Das hilft etwas in leichten Kurven. Allerdings hat die Lampe von Cateye dafür im Nah- und Fernbereich eine recht schmale Ausleuchtung. Die Trelock LS 660 leuchtet mit einer mittleren Breite aus, dafür ist das Lichtfeld auf der gesamten Breite ordentlich hell und auch Nah- und Fernbereich breit genug ausgeleuchtet. Die Lezyne Pro 115 leuchtet dagegen sehr schmal aus, dafür aber sehr hell. Im mittleren Bereich beginnt dann auch ein abgeschwächtes breiteres Lichtfeld. Bei genauerem Hinsehen ist das auf dem Foto zu sehen – in der Realität fällt es noch etwas mehr auf. Allerdings ist dieser Teil des Lichtfeldes durch den starken Helligkeitsunterschied zum Hauptlichtfeld nicht übermäßig gut nutzbar. Das Auge ist auf die hellen Bereiche eingestellt und sieht in den anderen schlechter.

Sehr deutlich sind die Unterschiede bei der Fernsicht. Mit der Trelock LS 660 und der Busch & Müller Ixon Rock hat man eine vernünftige Fernsicht. Sie konzentrieren genug Licht auch auf den Fernbereich und haben in den anderen Bereichen keine überhellen Stellen, auf die sich da Auge einstellt und dann in anderen Bereichen schlechter sieht. Bei der Cateye GVolt70 ist die Fernsicht nur in einem recht schmalen Bereich gut. Schon bei leichten Drehungen des Lenkers verschiebt sich dieser Bereich zur Seite und die Fernsicht verschlechtert sich. Aber auch bei der Cateye ist die Fernsicht noch in Ordnung. Ungünstig ist die Lichtverteilung hier bei der Lezyne Pro 115. Diese erzeugt im mittleren Bereich einen sehr hellen Fleck auf den sich das Auge einstellt. Auch der Nahbereich ist überhell ausgeleuchtet. Im Fernbereich landet dann deutlich weniger Licht. Das verleitet vor allem auch dazu, die Lampe zu hoch auszurichten. Dann landet der zentrale helle Fleck nämlich weiter im Fernbereich. Aber dann ist die Lampe nicht mehr blendfrei eingestellt und blendet andere Verkehrsteilnehmer.

Die Nahfeldausleuchtung, also der Bereich direkt vor dem Rad bis wenige Meter weit, ist bei der Cateye GVolt70 am schlechtesten ausgeleuchtet. Erst in rund 4 m Entfernung beginnt der Hauptlichtkegel und ist dort zunächst auch recht schmal. Allerdings fällt in den Nahbereich durchaus auch einiges an Streulicht, in der Realität sieht man dort zumindest einigermaßen etwas – besser, als es auf dem Foto den Anschein macht. Trotzdem ist die Lampe von Cateye auf schwierigen Streckenabschnitten, bei denen eine gute Sicht im Nahbereich wichtig ist, weniger gut geeignet. Bei gutem Straßenbelag ist eine Nahfeldausleuchtung dagegen weniger wichtig. Die anderen drei Scheinwerfer haben alle eine einigermaßen vernünftige Nahfeldausleuchtung. Die Lezyne ganz vorn etwas breiter, dann recht schmal, die Busch & Müller ganz vorn recht schmal und dann breiter werdend, die Trelock mit einem sichtbaren Helligkeitssprung zum Hauptlichtkegel, der aber immerhin recht weit vorn beginnt.

Die Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung ist bei der Trelock LS 660 und der Busch & Müller Ixon Rock am besten. Bei der Busch & Müller fällt die Helligkeit zu den Rändern hin zwar ab, aber das finde ich sogar fast angenehmer als ein klar abgegrenztes Lichtfeld. Das Lichtbild der Cateye GVolt70 ist ein wenig fleckig, aber im Großen und Ganzen auch einigermaßen gleichmäßig. Auch bei ihr sind keine stark überstrahlten Bereiche vorhanden, die bezüglich Gleichmäßigkeit besonders negativ wären. Recht ungleichmäßig leuchtet dagegen die Lezyne Pro 115 aus. Viel zu viel Licht im Nahbereich, ein heller Fleck in der Mitte und viel zu wenig Licht im Fernbereich und zu den Rändern hin.

Handling und Verarbeitung

Unterschiede gibt es auch beim Gehäuse. Während die Trelock LS 660 und die Cateye GVolt70 ein Kunststoffgehäuse haben, besteht die Busch & Müller Ixon Rock teilweise aus Aluminium, teilweise aus Kunststoff. Ob das generell haltbarer ist, kann ich aber nicht sagen. Besonders stabil gebaut ist die Lezyne Pro 115. Bei ihr besteht das gesamte Gehäuse aus recht dickem Aluminium. Das Gehäuse der Cateye GVolt70 ist etwas kleiner als das der anderen Lampen. Mit rund 120 g wiegt sie auch etwas weniger als die anderen 3 (jeweils ca. 160 – 170 g).

Die Halterung gefällt mir bei der Trelock LS 660 am besten. Die Halterung lässt sich gut am Lenker befestigen und die Lampe dann sehr leicht auf die Halterung setzen und wieder abnehmen. Auch die Halterung der Busch & Müller Ixon Rock funktioniert gut. Das Befestigen der Lampe auf der Halterung mit einem Drehverschluss funktioniert aber eine Idee schlechter als bei Trelock. Die Cateye GVolt70 hat eine spezielle Halterung: sie wird nämlich hängend unter dem Lenker befestigt statt darüber. So lässt sich der Platz am Lenker etwas besser nutzen. Allerdings sind auch Bowdenzüge/Bremsleitungen manchmal etwas im Weg. Zum Abnehmen der Lampe von der Halterung muss allerdings ein recht kleiner Hebel gedrückt und diese aus der Halterung gezogen werden. Das funktioniert, aber ich habe schon bessere Systeme gesehen. Die Lezyne Pro 115 hat keine Halterung an der sie dann angebracht wird. Stattdessen ist die Halterung fest mit der Lampe verbunden und wird dann um den Lenker gespannt. Es ist ein wenig Geschmackssache, ob man diese Art der Halterung mag. Leider lässt sich der flexible Teil der Halterung beim Spannen aber nur recht schwierig am dazugehörigen Haken befestigen. Position und Winkel sind einfach sehr ungünstig.

Auch bezüglich der Anzeige von Leuchtstufe und Akkuladestand gibt es große Unterschiede. Am besten macht das die Lampe von Trelock mit einem Display auf der Oberseite. Dieses zeigt Uhrzeit, Restleuchtdauer in der gewählten Stufe, die gewählte Leuchtstufe und den Akkuladestand in 9 Stufen an. Deutlich weniger Informationsgehalt bietet schon die Busch & Müller. Hier wird auf der Oberseite die Leuchtstufe angezeigt (rot, rot und blau oder blau) und mit seitlichen LEDs 5-stufig der Ladestand. Die Lampen von Lezyne und Cateye zeigen die gewählte Leuchtstufe überhaupt nicht an, hier muss man durchschalten wenn man sich nicht sicher ist was gerade gewählt ist. Der Akkuladestand wird bei der Lezyne von einer mehrfarbigen LED in 3 Stufen angezeigt (grün, gelb, rot). Die Cateye ist dann bezüglich Informationsgehalt der Anzeigen ganz spartanisch. Bei ihr beginnt eine rote LED ca. 20 min vor Ende der Leuchtdauer zu warnen, ansonsten gibt es keine Anzeige. Eingeschaltet werden alle Lampen mit einem langen Druck auf eine Taste – das verhindert ein versehentliches Einschalten beispielsweise in der Tasche. Bei Trelock, Busch & Müller und Lezyne kann der Akkuladestand auch mit einem kurzen Druck auf den Einschalter angezeigt werden – praktisch, um kurz den Ladestand zu prüfen, ohne die Lampe einzuschalten.

Erwähnenswert ist noch, dass die Busch & Müller Ixon Rock als Powerbank benutzt werden kann. Mit einem passenden Kabel lassen sich mit ihr andere Geräte laden. Praktisch, wenn man im Notfall das Handy nachladen muss. Allerdings hat man erfahrungsgemäß dann das passende Kabel nicht dabei und zum regelmäßigen Einsatz ist eine separate Powerbank vermutlich doch geeigneter.

Praktisch ist bei Akku-Fahrradlampen ein Nachladen im Betrieb. So kann man mit einer Powerbank die Leuchtdauer quasi beliebig verlängern. Allerdings muss die Lampe das auch unterstützen. Bei den Lampen von Cateye und Lezyne ist das nicht möglich. Sie schalten sich ab, sobald ein Ladekabel angeschlossen wird. Die Lampen von Trelock und Busch & Müller können dagegen im Betrieb nachgeladen werden.

Fazit

Am besten gefallen mir die Trelock LS 660 und die Busch & Müller Ixon Rock. Beide bieten ein gutes Gesamtpaket – eine Entscheidung zwischen den beiden ist schwierig. Auch die Cateye GVolt70 ist keine schlechte Lampe. Aber leichte Schwächen bei der Nahfeldausleuchtung und der Fernsicht, sowie eine ungenaue Akkustandsanzeige trüben das Bild etwas. Die Lezyne Lite Stvzo Pro 115 kann ich dagegen eher nicht empfehlen. Auch wenn sie viel Licht erzeugt, verteilt sie dieses leider recht ungünstig, so dass eine wirklich gute Sicht nicht gegeben ist. Auch das sehr robuste Gehäuse kann darüber nicht hinwegtrösten.

In den separaten Testberichten zu den verglichenen Scheinwerfern gibt es auch noch weitere Informationen:

Bezugsquellen
Trelock LS 660 Testbericht Amazon*, eBay*
Busch & Müller Ixon Rock Testbericht Amazon*, eBay*, Rose*
Cateye GVolt70 Testbericht Amazon*, eBay*, Rose*
Lezyne Lite Stvzo Pro 115 eBay*

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