Testbericht: Busch & Müller IQ-XM

16. Februar 2021


Busch & Müller IQ-XM

Lichtstrom Abblendlicht 248 Lumen, Fernlicht 549 Lumen (eigene Messung)
Beleuchtungsstärke Abblendlicht 120 Lux, Fernlicht 170 Lux (Herstellerangabe)
Spannung 9-48 V (Herstellerangabe)
Leistung mindestens 16 W am Lichtanschluss (Herstellerangabe)
Gewicht 128 g (eigene Messung)
StVZO-Zulassung ja
Preis ab ca. 150 €

Bezugsquellen:

Vorteile:
+ Fernlicht verbessert Sicht deutlich (darf aber nur ohne Gegenverkehr zugeschaltet werden)
+ einer der günstigsten E-Bike-Scheinwerfer mit Fernlicht

Nachteile
Abblendlicht relativ schwach
recht hoher Stromverbrauch gemessen am erzeugten Lichtstrom

Fazit
Der Busch & Müller IQ-XM ist für einen E-Bike Scheinwerfer mit Fernlicht verhältnismäßig günstig. Trotzdem ist das Fernlicht durchaus nicht schlecht. Es bietet einen deutlichen Gewinn an Sichtweite. Bedenken muss man natürlich, dass das Fernlicht nur unter speziellen Bedingungen einsetzbar ist, wenn man niemanden blenden kann. Ansonsten muss man mit dem Abblendlicht vorlieb nehmen, welches ok ist, aber keinesfalls begeistert. Wer hauptsächlich mit Abblendlicht unterwegs ist, ist mit einem anderen Scheinwerfer sicherlich besser bedient.

Transparenzhinweis: Den Busch & Müller IQ-XM habe ich für den Test gekauft und selbst bezahlt.

Lieferumfang

Zum Busch & Müller IQ-XM wird eine Bedienungsanleitung, ein anschraubbarer Rückstrahler, sowie ein passender Schraubenschlüssel für die Schraube, die zur Verstellung der Scheinwerferneigung gelockert werden muss, mitgeliefert. Der Lenkertaster ist mit einem Kabel fest an der Lampe angebracht. Mit dabei ist noch das Gegenstück zum Lenkertaster und zwei Schrauben zur Befestigung am Lenker.

Wichtig zu erwähnen sind übrigens noch die Lux-Angaben des Herstellers, da diese teilweise für Verwirrung sorgen. In der Bedienungsanleitung und auf der Verpackung finden sich noch die Angaben von 80 Lux Abblendlicht und 120 Lux Fernlicht. Auf der Herstellerseite sind dagegen 120 Lux Abblendlicht und 170 Lux Fernlicht angegeben. Es handelt sich laut Aussage des Herstellers jedoch um die gleiche Version des IQ-XM, es gab keine Veränderungen am Scheinwerfer!

Aussehen und Bedienung

Der IQ-XM besteht aus einem schwarz eloxierten Aluminiumgehäuse. Unten ist eine Halterung zur Befestigung an der Gabelbrücke angebracht. Auch diese besteht zum größten Teil aus Metall, das unterste Stück besteht aus Kunststoff. Der Scheinwerfer lässt sich nach Lockern einer Schraube auf der Halterung neigen. Unten sind zwei Kabel aus dem Scheinwerfer herausgeführt: ein Anschlusskabel für die Spannungsversorgung, sowie das Kabel welches zum Lenkertaster führt.

Oben im Scheinwerfergehäuse sind 6 LEDs integriert: 2 davon leuchten im Abblendmodus, bei aktiviertem Fernlicht leuchten alle 6 LEDs (dies bitte nicht überprüfen, indem man direkt in die LEDs schaut, da das die Gefahr einer Netzhautverbrennung bergen dürfte).

Der Lenkertaster wird zur Bedienung des IQ-XM genutzt. Ein langer Druck (2 s) schaltet den Scheinwerfer an und aus. Mit einem kurzen Druck wird zwischen Abblendlicht (Taster leuchtet grün) und Fernlicht (Taster leuchtet blau) hin- und hergeschaltet.

Montage

Die bei Lieferung am IQ-XM montierte Halterung ist zur Montage an der Gabelbrücke vorgesehen. Auch möglich ist mit einem separat erhältlichen Lenkerhalter* aber eine Montage am Lenker.

Der beiliegende Rückstrahler ist laut StVZO vorgeschrieben. Ist vorn kein anderer Rückstrahler angebracht, muss dieser also am Scheinwerfer montiert werden. Dazu wird die Halterung abgeschraubt und die Öse des Rückstrahlers zwischen Scheinwerfer und Halterung gesteckt, welche dann wieder angeschraubt wird.

Der Lenkertaster wird am Lenker festgeschraubt, eine Montage ist an üblichen Lenkern mit 22 mm Durchmesser möglich. Dazu wird der Lenkertaster auf den Lenker gelegt und das Gegenstück auf der anderen Seite dagegen geschraubt. Eine weitere Möglichkeit ist es, den Lenkertaster an passenden Bremshebeln festzuschrauben. Bei einigen Bremshebeln von Magura und Tektro ist das möglich. Das spart etwas von dem oft knappen Platz am Lenker.

Zuletzt muss noch das Kabel zur Stromversorgung montiert werden. Das ist leider oft nicht ganz so einfach und unterscheidet sich je nach Antriebssystem etwas. Eine gute Anleitung dazu gibt es beispielsweise bei Bike-Components.de.

Beurteilung der Ausleuchtung

An dieser Stelle kommt eigentlich immer ein Foto der Ausleuchtung des Scheinwerfers. Da man dazu aber einen trockenen Boden benötigt, damit die Fotos vergleichbar sind, werde ich dies im Frühjahr nachholen und hier einfügen.

Zunächst habe ich den Lichtstrom des IQ-XM in Lumen gemessen. Das Ergebnis sind 238 Lumen mit Abblendlicht und 549 Lumen mit Fernlicht.

Der Lumen-Wert mit Abblendlicht ist ok, ist aber auch keinesfalls ein herausragendes Ergebnis. Zum Vergleich: viele Dynamoscheinwerfer, die prinzipbedingt nur sehr begrenzt Energie zur Verfügung haben, liegen nicht weit unter diesem Wert. Auch viele mittelpreisige Akkulampen (zwischen 50 und 100 Euro) erreichen Werte um die 200 Lumen.
Die Ausleuchtung mit Abblendlicht ist ausreichend breit, aber auch nicht sehr breit. Beispielsweise der Akkuscheinwerfer Ixon Space, der von der Ausleuchtung dem E-Bike-Scheinwerfer IQ-X E entspricht, leuchtet noch ein Stück breiter aus. Immerhin ist die Ausleuchtung des IQ-XM aber ausreichend gleichmäßig, auch wenn man im mittleren Bereich einen sichtbaren Helligkeitssprung hat. Auch auf den Fernbereich wird (im Abblendmodus) genug Licht fokussiert, so dass die Fernsicht ganz zufriedenstellend ist.

Mit zugeschaltetem Fernlicht hat man dann plötzlich mehr als doppelt so viel Licht. Das Fernlicht funktioniert genauso wie beim PKW. Mit Abblendlicht ist die Hell-Dunkel-Grenze abfallend, so dass niemand geblendet wird. Mit zugeschaltetem Fernlicht wird zusätzlich Licht weiter nach oben abgestrahlt. Die Hell-Dunkel-Grenze des Fernlichts steigt pro Meter Entfernung ca. 12 cm über die Hell-Dunkel-Grenze des Abblendlichts an. Dadurch verbessert sich die Fernsicht erheblich, entgegenkommende Verkehrsteilnehmer werden aber extrem geblendet. Deshalb darf das Fernlicht auch nur eingeschaltet werden, wenn einem niemand entgegen kommt.
Mit zugeschaltetem Fernlicht wird die Ausleuchtung der Straße, die auch mit Fernlicht schon ausgeleuchtet war, etwas, aber nicht wesentlich, besser. An die Ausleuchtung des IQ-X E reicht das immer noch nicht heran. Allerdings wird mit Fernlicht eine Menge Licht über die Hell-Dunkel-Grenze hinweg abgestrahlt. Damit erkennt man Hindernisse auch in deutlich größerer Entfernung. Besonders deutlich wird der Effekt im Wald. Hier werden ab einer gewissen Entfernung die Bäume ringsherum angestrahlt, so dass man das Gefühl hat, in einem ausgeleuchteten Tunnel zu fahren.

Insgesamt gefällt mir die Ausleuchtung des IQ-XM recht gut. Man sollte allerdings bedenken, dass man nur ein eher mittelmäßiges Abblendlicht bekommt. Durchaus brauchbar, aber wenn man insbesondere auf ein gutes Abblendlicht Wert legt, bekommt man schon für weniger Geld ein besseres Abblendlicht, wenn man auf ein Fernlicht verzichten kann. Wenn man das Fernlicht häufig einsetzen kann, ist die Ausleuchtung des IQ-XM aber durchaus nicht schlecht. Natürlich reicht der IQ-XM nicht an Fernlicht-Scheinwerfer von Supernova und Lupine heran, aber er kostet eben auch nur einen Bruchteil.

Nötige Spannung und Leistungsaufnahme

Bei einem E-Bike-Scheinwerfer ist die notwendige Spannung und die Leistungsanforderung immer ein kritischer Punkt. Denn diese muss vom Lichtausgang des E-Bikes zur Verfügung gestellt werden. Gerade bei stärkeren Lampen, zur denen der IQ-XM gehört, ist nicht bei allen E-Bikes sichergestellt, dass der Lichtausgang die nötige Spannung und Leistung auch zur Verfügung gestellt werden kann.

Auf der Herstellerwebsite sind folgende Werte angegeben:
Spannung: 9-48 V
Leistung: mindestens 16 W Nennleistung am Lichtanschluss des Antriebssystems

Früher wurden übrigens geringfügig andere Werte angegeben und diese finden sich auch noch in der Bedienungsanleitung. Hier stehen 8-48 V Spannung und 18 W Nennleistung.

Interessehalber habe ich hier mal ein paar Messungen vorgenommen und den IQ-XM mit verschiedenen Anzahlen von NiMH-Rundzellen (Mignon/AA) betrieben. Hier die aufgenommenen Messwerte:

Anzahl Zellen 4 5 6 8 10
mit Abblendlicht
Spannung unter Last 5,4 V 6,5 V 7,8 V 10,5 V 13,4 V
Stromstärke 0,03 A 0,95 A 0,88 A 0,64 A 0,48 A
elektrische Leistung 0,16 W 6,2 W 6,9 W 6,7 W 6,4 W
Lichtstrom 15 lm 235 lm 235 lm 239 lm 240 lm
mit Fernlicht
Spannung unter Last 5,4 V 6,3 V 7,1 V 10 V 12,8 V
Stromstärke 0,06 A 1,25 A 2,30 A 1,65 A 1,25 A
elektrische Leistung 0,32 W 7,9 W 16,3 W 16,5 W 16,0 W
Lichtstrom 38 lm 364 lm 541 lm 546 lm 573 lm

Die Werte für Spannung und Stromstärke, sowie der sich daraus ergebenden Leistung (Produkt aus Spannung und Stromstärke) sollte man nicht zu genau nehmen. Da die Spannung von NiMH-Zellen am Anfang recht schnell einbricht, kam es hier zu gewissen Ungenauigkeiten. Da ich nur ein Messgerät zur Verfügung hatte, musste ich immer einen Messvorgang für die Spannung und einen für die Stromstärke starten. Auch geringe Veränderungen des Lichtstroms sollte man nicht überbewerten, da bei dieser Messung durchaus Fehler im einstelligen Prozentbereich auftreten. Einige klare Tendenzen sind aber zu sehen.

Beim Abblendlicht reicht eine Spannung von 6,5 V (5 Zellen) scheinbar noch aus. 5,4 V (4 Zellen) reichen aber definitiv nicht mehr, die Lampe zieht nur noch sehr geringe Stromstärken, sie leuchtet zwar, aber nur noch mit einem kleinen Bruchteil ihrer normalen Leuchtkraft.
Noch kritischer wird es mit aktivierten Fernlicht. Hier reichen auch 5 Zellen nicht mehr wirklich aus. Der IQ-XM leuchtet zwar noch einigermaßen, aber mit signifikant geringerer Leuchtkraft als mit mehr Zellen. Auch die aufgenommene Leistung, die deutlich unter den sonst normalen rund 16 W liegt, unterstreicht das. Mit 6 Zellen (7,1 V Spannung) scheint dann aber alles zu funktionieren.

Übrigens würde ich den leicht steigenden Lichtstrom bei mehr als 6 Zellen, also steigender Spannung, nicht überbewerten. Die Veränderungen liegen innerhalb der Messgenauigkeit, der leichte Anstieg kann also reiner Zufall sein.

Was ist nun das Fazit aus meinen Messungen?

  • mit einer Spannung von 6 V am Lichtausgang (ein üblicher Wert) kann man den IQ-XM komplett vergessen
  • mit einer Spannung von 12 V am Lichtausgang (neben 6 V ebenso üblich) liegt alles im grünen Bereich
  • mit 7 V Spannung könnte der IQ-XM eventuell laufen, ggf. muss man mit etwas weniger Licht im Fernlichtmodus leben (wer das ausprobieren will aber bitte auf eigenes Risiko!)
  • mit 8 V deuten meine Daten eigentlich darauf hin, dass der IQ-XM problemlos laufen sollte. Eine Mindestspannung von 8 V ist auch der früher von Busch & Müller angegebene Wert. Allerdings gehe ich davon aus, dass es einen Grund hat, dass Busch & Müller die Mindestanforderung von 8 auf 9 V angehoben hat. Möglich, dass mit 8 V doch irgendwo Probleme auftauchen.

Wenig Lumen je Watt?

Was mir beim IQ-XM noch aufgefallen ist, dass er gemessen am Leistungsverbrauch in Watt recht wenig Lumen erzeugt. Hier mal tabellarisch ein Vergleich mit einigen Lampen von Busch & Müller, Lupine und Supernova:

Lampe Leistungsaufnahme Lichtstrom Lumen/Watt
Busch & Müller IQ-XM 16 W 549 lm 34
Lupine SL Nano 14 W 900 lm 64
Lupine SL F 16 W 1300 lm 81
Lupine SL X 22 W 1800 lm 82
Supernova Mini 2 Pro 10 W 550 lm 55
Supernova M99 Mini Pro-25 17 W 1150 lm 68
Busch & Müller IQ-X E 7,5 W ca. 440 lm 59
Busch & Müller IQ-XL 16 W >>550 lm >>35

Voraussetzung ist natürlich, dass die Herstellerangaben zu Leistung und Lichtstrom ungefähr stimmen. Bei Lupine und Supernova bin ich mir aber ziemlich sicher, dass das ungefähr stimmt. Die Werte des IQ-XM habe ich selbst gemessen und die Leistungsangabe entspricht der Angabe des Herstellers (zum Lichtstrom gibt es keine Herstellerangabe). Der Herstellerangabe zur Leistung des Busch & Müller IQ-X E würde ich mal vertrauen, da ja auch die Leistungsangabe des IQ-XM stimmt. Der angegebene Lichtstrom des IQ-X E ist der, den ich selbst bei der Ixon Space gemessen habe, ein Akkuscheinwerfer mit der gleichen Ausleuchtung. Außerdem wäre da noch der bald erscheinende IQ-XL. Busch & Müller gibt für diesen 16 W an (also genauso wie beim IQ-XM), die Ausleuchtungsfotos auf der Herstellerseite lassen aber einen Lichtstrom deutlich über dem des IQ-XM vermuten.

In sofern scheint es so zu sein, dass der IQ-XM mit Abstand am wenigsten Lumen je Watt herausholt. Vielleicht liegt es an einer ineffizienten LED, einer ineffizienten Elektronik oder einer Kombination. Vielleicht ist es auch bei einer eher günstigen Lampe nicht anders zu machen oder hat sonstige mir unbekannte Gründe. Da stecke ich nicht tief genug drin, um mir darüber ein Urteil zu erlauben. Die Konsequenz ist aber, dass man mit effizienteren Lampen bei genauso viel Licht z.B. einen geringeren Leistungsverbrauch hat. Der Supernova Mini 2 Pro z.B. erzeugt laut Daten genauso viel Licht, verbraucht aber 6 W weniger. Die Auswirkungen sind nicht dramatisch. Wenn man bei einem E-Bike Akku z.B. von einer mittleren Reichweite von 100 km ausgeht, also einer Fahrzeit von vielleicht 5 h, benötigt man 6 W x 5 h = 30 Wh zusätzlich. Bei Kapazitäten eines E-Bike Akkus von rund 300 bis 800 Wh ist das nicht dramatisch, aber auch nicht völlig unerheblich.

Fazit

Der Busch & Müller IQ-XM ist für einen E-Bike Scheinwerfer mit Fernlicht verhältnismäßig günstig. Trotzdem ist das Fernlicht durchaus nicht schlecht. Es bietet einen deutlichen Gewinn an Sichtweite. Bedenken muss man natürlich, dass das Fernlicht nur unter speziellen Bedingungen einsetzbar ist, wenn man niemanden blenden kann. Ansonsten muss man mit dem Abblendlicht vorlieb nehmen, welches ok ist, aber keinesfalls begeistert. Wer hauptsächlich mit Abblendlicht unterwegs ist, ist mit einem anderen Scheinwerfer sicherlich besser bedient. Insbesondere der IQ-X E wäre hier eine bezahlbare Option. Wer Mehr Licht bei Abblend- und Fernlicht möchte, könnte sich bei Lupine umschauen (z.B. SL Nano oder SL X), muss dafür aber auch mehr Geld in die Hand nehmen.

Bezugsquellen:


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