Testbericht: Sigma Sport Aura 100

7. Oktober 2022


Sigma Sport Aura 100

Kategorie: Akku-Scheinwerfer

Lichtstrom 170 / 130 / 100 / 50 Lumen je nach Leuchtstufe (eigene Messung)
Beleuchtungsstärke 100 / 75 / 50 / 25 Lux je nach Leuchtstufe (Herstellerangabe)
Leuchtdauer 3 / 4 / 6 / 12 h je nach Leuchtstufe (geprüfte Herstellerangabe)
Akkus integrierter Li-Ion-Akku 2000 mAh
Gewicht 115 / 100 g mit/ohne Halterung (eigene Messung)
StVZO-Zulassung ja

Bezugsquellen:

Vorteile:
+ Link-Funktion zur Steuerung und Akkustandsanzeige des mitgelieferten Rücklichts
+ einigermaßen gleichmäßige Ausleuchtung
+ kompakte und leichte Lampe
+ gute seitliche Sichtbarkeit

Nachteile:
Ausleuchtung nicht übermäßig breit
ähnlich viel Licht gibt es bei anderen Lampen günstiger

Testfazit
Die Sigma Sport Aura 100 bietet eine brauchbare Ausleuchtung, die auch relativ gleichmäßig ist. Insbesondere gegenüber der günstigeren Aura 80 bietet sie endlich auch eine Nahfeldausleuchtung. Deutlich mehr Licht als die Aura 80 erzeugt aber auch die Aura 100 nicht. Dafür bietet sie ein einzigartiges Feature, welches den Mehrpreis rechtfertigen kann: die Link-Funktion, durch welche das Rücklicht am Frontscheinwerfer mit geschaltet werden kann. Insbesondere aber die Anzeige vom Ladestand des Rücklichts am Frontscheinwerfer ist eine echte Gewissensberuhigung.

Transparenzhinweis: Die Sigma Sport Aura 100 wurde mir vom Hersteller für den Test kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Lieferumfang und Verpackung

Die Sigma Sport 100 ist nur als Seit mit einer speziellen Version des Rücklichts Blaze erhältlich. Denn Frontscheinwerfer und Rücklicht können per Bluetooth miteinander kommunizieren. Gemeinsames Schalten und Anzeige des Akkustandes vom Rücklicht auf dem Frontscheinwerfer sind der Vorteil (dazu später mehr). In diesem Artikel wird es vor allem um den Frontscheinwerfer Aura 100 des Sets gehen. Das Rücklicht Blaze erwähne ich hier nur in soweit, wie es für die Link-Funktion relevant ist. In einem Testbericht zum Rücklicht Blaze findet ihr mehr über dieses, auch zur Sichtbarkeit und der Bremslichtfunktion. Im verlinkten Test wurde zwar das Blaze ohne Link-Funktion getestet, es entspricht ansonsten aber der im Set mit der Aura 100 enthaltenen Version.

Mitgeliefert wird dem Set ein kurzes Micro-USB-Kabel, mit welchem die Aura 100 und auch das Rücklicht Blaze geladen werden können (USB-Netzteil ist aber nicht dabei). Die Halterung der Aura 100 ist bereits an diese angesteckt, ein Silikonband zur Befestigung des Rücklichts und eine gedruckte Bedienungsanleitung sind auch dabei.

Aussehen und Bedienung

Die Sigma Sport Aura 100 besteht aus einem schwarzen Kunststoffgehäuse.

Der obere Teil besteht aus einer sehr glatten Oberfläche. Das sieht an sich gut aus, hat aber auch den Nachteil, dass Fettflecken und Kratzer gut sichtbar sind.
Anders als die Aura 80 hat sie keine Metallplatte zur Wärmeableitung auf der Oberseite, was bei dieser schön stylisch aussah. Allerdings ist es zur besseren Wärmeableitung auch nicht notwendig, die Aura 100 wird nur leicht warm.
Oben befindet sich auch der Einschaltknopf. Ein Doppelklick schaltet die Lampe ein (so wird ein versehentliches Einschalten vermieden). Ein weiterer kurzer Druck schaltet die Leuchtmodi durch. Ein langer Druck schaltet die Aura 100 wieder aus. Durch die Link-Funktion wird das Einschaltsignal auch kabellos an das Rücklicht übermittelt und dieses mit eingeschaltet.

Unten befindet sich unter einer Abdeckung zum Schutz gegen Spritzwasser ein Micro-USB Ladeanschluss.

An der Seite ist ein transparenter Streifen vorhanden, wodurch auch eine gute Sichtbarkeit von der Seite sichergestellt ist. Dahinter befinden sich zwei zusätzliche LEDs, die Leuchtstärke der Streifen ändert sich bei Veränderung der Leuchtstufe nicht.

Wird die Aura 100 eingeschaltet, werden die Anzeigeelemente sichtbar, die sonst unter der schwarzen Oberfläche verborgen sind. Um den Einschaltknopf herum befindet sich die Anzeige des gewählten Modus. Nach dem Einschalten ist immer der Auto-Modus aktiviert. Bei diesem wird die gewählte Leuchtstufe von der Aura 100 automatisch selbst gewählt. Je dunkler die Umgebung, desto heller die gewählte Leuchtstufe. Wenn es ausreichend hell ist, schaltet die Aura 100 auch ganz ab. Ein roter Halbkreis unter dem Einschaltknopf signalisiert den Auto-Modus. Mit einem Druck auf den Schalter werden die anderen festen Leuchtstufen durchgeschaltet. Ein weißer Halbkreis über dem Einschaltknopf mit vier Elementen signalisiert die gewählte Stufe.

Außerdem wird der Akkuladestand der Aura 100 angezeigt und, den über die Link-Funktion drahtlos übermittelten, Ladestand des Rücklichts. Dafür sind zwei Balken, bezeichnet mit FL und RL vorhanden. Diese zeigen jeweils den Akkuladestand mit 4 Segmenten an. Bei weniger als 15% Ladestand wird das letzte Segment rot, bei <5% fängt es zusätzlich an zu blinken.

Halterung

Die Halterung der Aura 100 besteht, wie bei den anderen Aura-Modellen von Sigma, aus einem Silikonband, welches um den Lenker gespannt wird. Allerdings unterscheidet sich die Halterung der Aura 100 von den anderen Aura-Modellen dadurch, dass die Lampe von der Halterung abgenommen werden kann. Dafür wird der Entriegelungshebel gedrückt und die Lampe nach vorn abgezogen. So muss die Neigung der Halterung am Lenker zur blendfreien Einstellung der Fahrradlampe nicht immer wieder neu vorgenommen werden.
Nach Lockern einer Schraube an der Halterung kann diese auch verdreht werden, damit die Lampe gerade zur Fahrtrichtung ausgerichtet werden kann, wenn der Lenker nicht gerade ist.

Die Halterung hält für eine Lampe dieser eher leichten Gewichtsklasse ausreichend fest. Sollte man hier Probleme haben, hilft in der Regel das Unterkleben eines Gummipads o.ä. am Lenker.
Durch die Flexibilität der Silikonhalterung gibt es leider ein leichtes Vibrieren bei stark unebenem Untergrund, was in einem etwas unruhigen Lichtkegel in diesem Fall resultiert. Durch ein minimales Spiel zwischen Halterung und Lampe wird dieses noch verstärkt.

Es ist allerdings auch eine Halterung separat kaufbar, die an den Lenker geschraubt wird und auf welchen die Aura 100 dann aufgeschoben wird. Ich habe diese selbst nicht getestet, begrüße das aber sehr. Wer hat eigentlich mit diesem Trend der „werkzeuglos montierbaren Halterungen“ angefangen? Können die Leute keinen Schraubenzieher mehr bedienen? Geschraubt hält eben doch in den meisten Fällen am besten…

Wie praktisch ist die Link-Funktion von Aura 100 und Blaze wirklich?

Neuartige Feautures hören sich eigentlich immer toll an, so auch die Link-Funktion der Aura 100 mit dem Rücklicht Blaze. Aber wie praktisch ist diese Funktion im Alltag? Um das herauszufinden, habe ich die Aura 100 eine Weile auf meiner morgendlichen Kita-Runde getestet (auch wenn es schon hell war) und ein paar Nachttouren unternommen.

Folgendes ist mir aufgefallen:
1. Gemeinsames Einschalten: Dass sich das Rücklicht mit dem Frontscheinwerfer gemeinsam einschalten lässt, ist ganz nett, aber nicht der große Gamechanger. Man spart sich eben einen Handgriff beim Ein- und Ausschalten.
2. Funktionsanzeige des Rücklichts: Dass die Funktion des Rücklichts auf der Aura 100 angezeigt wird und damit immer im Blickfeld ist, ist richtig praktisch. Ich möchte nicht wissen, wie oft ich mich schon auf Landstraßen (wo ein nicht funktionierendes Rücklicht schnell böse enden kann) umgedreht habe um mich zu versichern, dass das Rücklicht noch an ist. Oft habe ich auf solchen Strecken zwei Rücklichter angebracht, um das Risiko eines Ausfalls zu verringern. Mit der Aura 100 sieht man sofort, wenn mit dem Rücklicht etwas nicht stimmt (zumindest wenn man davon ausgeht, dass bei einem Ausfall des Rücklichts auch die Link-Funktion ausfällt). Ein äußerst beruhigendes Gefühl.
3. Akkustandsanzeige des Rücklichts: Der Akkustand des Rücklichts wird auf der Aura 100 einigermaßen fein eingeteilt angezeigt und auch das ist ein ganz netter Vorteil. Theoretisch könnte man natürlich auch ein Rücklicht bauen, auf dem der Akkuladestand einigermaßen genau angezeigt wird – aber das ist eben bei fast allen Rücklichtern nicht der Fall. Bei den meisten Rücklichtern hat man eine – noch dazu oft schlecht sichtbare – Warn-LED, wenn der Akku bald leer ist. Hier läuft man Gefahr, das zu verpassen oder ist ständig vorsichtshalber am Rücklicht laden, obwohl das noch gar nicht nötig wäre. Mit der Anzeige auf der Aura 100 für den Akkustand des verbundenen Rücklichts hat man dieses Problem nicht mehr.

Also alles in allem gefällt mir die Link-Funktion von Aura 100 und Blaze sehr gut. Vielleicht nichts, was man unbedingt braucht. Und wenn die Aura 100 aus anderen Gründen nicht der passende Scheinwerfer für einen ist, würde ich auch darauf verzichten. Aber wenn die Aura 100 ansonsten passt, ist die Link-Funktion schon eine nette Sache.

Einen Nachteil der Link-Funktion muss man natürlich im Hinterkopf behalten: Geht die Aura 100 oder das Blaze aus dem Set mal kaputt, kann man den jeweils funktionierende Teil zwar problemlos weiter verwenden, sie funktionieren auch allein. Aber auf die Link-Funktion muss man dann verzichten. Der Nachkauf von Frontscheinwerfer oder Rücklicht mit Linkfunktion als Einzelteil ist soweit ich das sehe nicht vorgesehen. Erhältlich ist nur das Set.

Lichtverteilung

Hier ein Foto der Ausleuchtung der Sigma Sport Aura 100 (für mehr Ausleuchtungsfotos von Akkuscheinwerfern siehe Übersicht Akkuscheinwerfer):

(Siehe auch Aufbau und Kameraeinstellungen und Interpretation von Lichtvergleichsfotos)

Der Lichtkegel der Aura 100 gehört nicht zu den Breitesten, leuchtet aber zumindest einen Fahrstreifen und ein Stück darüber hinaus gut aus. Auf kurvigeren Fahrstrecken vermisst man aber manchmal eine etwas breitere Ausleuchtung. Die Lichtverteilung ist einigermaßen gleichmäßig. Stark überstrahlte Bereiche und scharfe Übergänge gibt es nicht. Im mittleren Bereich hat man einen etwas helleren Bereich. Wäre ein wenig von diesem Licht noch in den Fernbereich verteilt, hätte man eine noch gleichmäßigere Ausleuchtung und vor allem bessere Fernsicht. Schlecht ist die Aura 100 in dieser Hinsicht aber auch nicht.
Der ausgeleuchtete Bereich beginnt direkt vor dem Rad, was vor allem auf schlechteren Strecken von Vorteil ist (Schlaglöcher, Unebenheiten…). Insbesondere im Vergleich zur Aura 80 ist das ein Vorteil. Bei dieser beginnt die Ausleuchtung erst ein paar Meter vor dem Rad.

Test von Lichtstrom und Leuchtdauer

Viele Hersteller von Fahrradbeleuchtung geben die Beleuchtungsstärke in Lux an, die in 10 m Entfernung am hellsten Punkt des Lichtkegels gemessen wird. Ich finde dagegen den Lichtstrom in Lumen aussagekräftiger, welcher aussagt, wie viel Licht insgesamt erzeugt wird (mehr dazu auch im Artikel über Lux und Lumen bei Fahrradbeleuchtung).

Da die meisten Hersteller keinen Wert für den Lichtstrom angeben, messe ich diesen mit einer selbstgebauten Ulbrichtkugel.

Meine gemessenen Werte, jeweils 30 s nach dem Einschalten, sind 170, 131, 97 und 51 Lumen in den 4 Leuchtstufen. Das sind, verglichen mit anderen straßenzugelassenen Akku-Fahrradlampen Werte, die im Mittelfeld liegen. Einen Vergleich mit anderen Lampen findet man auf der Test-Übersicht Akku-Fahrradbeleuchtung.

Außerdem habe ich den Lumen-Wert noch im Zeitverlauf bestimmt, woraus sich auch Helligkeitsänderungen während der Laufzeit und die Akkulaufzeit ablesen lassen:

Sigma Sport Aura 100 - Lichtstrom in Lumen

Am Anfang, insbesondere in den höheren Stufen, nimmt der Lichtstrom durch die Erwärmung der LED etwas ab. Danach bleibt er über die Laufzeit sehr konstant. Gegen Ende der Laufzeit schaltet die Aura 100 dann in die niedrigste Leuchtstufe zurück. In dieser leuchtet sie noch 1 – 1,5 h weiter.

Hier die Laufzeiten in den einzelnen Leuchtstufen, gemessen bis zwangsweise auf die niedrigste Stufe zurückgeschaltet wird:

Stufe 4 (höchste Stufe): 195 min (Herstellerangabe 180 min)
Stufe 3: 267 min (Herstellerangabe 240 min)
Stufe 2: 373 min (Herstellerangabe 360 min)
Stufe 1 niedrigste Stufe: 769 min (Herstellerangabe 720 min)

Die Herstellerangabe bei der Leuchtdauer wird von der Aura 100 also in allen Stufen ein wenig übertroffen.

Test der Ladezeit


Geladen wird die Aura 100 über einen Micro-USB-Anschluss. Ein passendes USB-Netzteil ist nicht dabei, es kann aber jedes übliche USB-Netzteil verwendet werden.

Beim Laden konnte ich einen Ladestrom von bis zu 550 mA messen (probiert mit mehreren Ladegeräten). Der Ladevorgang wird von der Ladestandsanzeige auf der Oberseite angezeigt. Wenn alle vier Balken leuchten und nicht mehr blinken, ist der Akku laut Bedienungsanleitung zu >90% voll, der Ladevorgang aber noch nicht abgeschlossen. Das konnte ich auch bestätigen, der Ladevorgang ging bei nicht mehr blinkender Anzeige mit immer weiter abnehmender Stromstärke weiter.

Gemessen habe ich folgende Ladezeiten:
Bis die Anzeige aufhört zu blinken (>90% voll): 3:13 h
100% voll (kein Ladestrom mehr): 4:22 h

Um die Aura 100 wirklich voll zu laden, sollte man sie also noch eine gute Stunde am Ladekabel lassen, wenn die Anzeige aufgehört hat zu blinken. Auf der anderen Seite verliert man auch nicht viel, wenn man sie beim Ende des Blinkens vom Ladekabel abzieht und ein nicht komplettes Vollladen kommt der Akku-Lebensdauer zugute.

Die gemessene Zeit bis zum 100%igen Ladestand entspricht recht genau der gemachten Herstellerangabe von 4:30 h.

Geladen wurden 2.170 mAh bzw. 11.371 mWh (gemessen am Eingang mit rund 5 V Spannung). Der Akku hat laut Hersteller eine Kapazität von 2.000 mAh (bei 3,7 V Nennspannung, was 7.400 mWh entspricht).

Geladen werden kann die Aura 100 (und auch das Rücklicht Blaze) übrigens auch im Betrieb. So kann beispielsweise mit einer Powerbank die Leuchtdauer quasi unbegrenzt verlängert werden.


Testfazit

Die Sigma Sport Aura 100 bietet eine brauchbare Ausleuchtung, die auch relativ gleichmäßig ist. Insbesondere gegenüber der günstigeren Aura 80 bietet sie endlich auch eine Nahfeldausleuchtung. Deutlich mehr Licht als die Aura 80 erzeugt aber auch die Aura 100 nicht. Dafür bietet sie ein einzigartiges Feature, welches den Mehrpreis rechtfertigen kann: die Link-Funktion, durch welche das Rücklicht am Frontscheinwerfer mit geschaltet werden kann. Insbesondere aber die Anzeige vom Ladestand des Rücklichts am Frontscheinwerfer ist eine echte Gewissensberuhigung.

Bezugsquellen:

Alternativen: Eine überlegenswerte Alternative zur Aura 100 ist die Sigma Sport Aura 80. Sie erzeugt kaum weniger Licht gemessen in Lumen. Und auch, wenn der Lux-Wert auf dem Papier etwas geringer ist, ist die Ausleuchtung ähnlich gut. Nur die schlechte Nahfeldausleuchtung auf den ersten Metern ist ein echter Nachteil der Aura 80 gegenüber der Aura 100. Der eigentliche Vorteil der Aura 100, für den man auch einen gewissen Aufpreis zahlt, ist die Link-Funktion mit dem Rücklicht. Ob man diese Funkion braucht, muss jeder für sich entscheiden.
Auch die Busch & Müller Ixon Core ist eine günstige Alternative zur Aura 100, mit ähnlich guter Ausleuchtung, aber eben ohne Link-Funktion.

Ansehen würde ich mir auch die Busch & Müller Ixon Rock und die Trelock LS 660. Diese leuchten noch ein Stück besser aus als die Aura 100 und kosten (auch wenn man noch ein Rücklicht dazu kauft) meist nicht oder nur wenig mehr als das Aura 100 / Blaze Set.

Will man eine deutlich bessere Ausleuchtung, würde ich die Busch & Müller Ixon Space nehmen. Diese ist aber auch deutlich teurer als die Aura 100.


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