Testbericht: Sigma Sport BC 16.16 Fahrradcomputer

3. Mai 2021


Sigma Sport BC 16.16

Übertragung kabelgebunden
Funktionen Geschwindigkeit, Tagesstrecke und -fahrzeit, Gesamtstrecke und -fahrzeit, Durchschnitts- und Maximalgeschwindigkeit, Geschwindigkeitsvergleich, Uhrzeit, Temperatur, Benzineinsparung Tages- und Gesamtwert, voraussichtliche Ankunftszeit/Restfahrzeit (ETA)
Features Hintergrundbeleuchtung, Datenerhalt bei Batteriewechsel, 12 letzte Monatsgesamtwerte einsehbar, 2 Radgrößen einprogrammierbar (aber keine automatische Erkennung), Auslesen per NFC & Datendarstellung in App

Bezugsquellen:

Andere Varianten:


BC 16.16 STS Amazon*, eBay*, Rose* (mit Funkübertragung)
BC 16.16 STS CAD Amazon*, eBay*, Rose* (mit Funkübertragung und Trittfrequenzsender)

Vorteile:
+ Gut ablesbar und gut bedienbar
+ Verwendung an mehreren Rädern möglich (Einprogrammierung von 2 Raddurchmessern)
+ Hintergrundbeleuchtung
+ Drahtloses Auslesen per NFC und Darstellung der Daten in Android-App
+ Monats-Gesamtwerte abrufbar

Nachteile
keine automatische Raderkennung, muss manuell umgestellt werden (bei Funkversion aber möglich)
Hintergrundbeleuchtung nicht dauerhaft einschaltbar
Keine Trittfrequenzmessung mehr bei Kabelversion (war beim Vorgänger noch möglich)
Speichenmagnet wirkt etwas fragil (ist aber leicht montierbar)
Werte unten mit Einheit (km, km/h usw.) angezeigt, Zahlen daher etwas schmaler als möglich
durch Funktionsvielfalt an manchen Stellen etwas komplexere Bedienung
Halterung etwas schwergängig, hält den Fahrradcomputer aber gut fest

Fazit
Der Sigma Sport BC 16.16 ist ein guter Fahrradcomputer mit den wichtigsten Funktionen für die allermeisten Radfahrer. Die Hintergrundbeleuchtung, Möglichkeit der Verwendung an zwei Rädern durch zwei gespeicherte Raddurchmesser, die ETA-Funktion, die Monatsstatistiken und die Datenübertragung per NFC gehen über die Funktionsvielfalt ganz einfacher Fahrradcomputer hinaus und sind ein Argument für den BC 16.16 – wenn man diese denn benötigt. Ist das nicht der Fall, reicht sicher auch ein einfacheres Modell.
Etwas traurig bin ich aber auch aufgrund einiger Verschlechterungen im Vergleich zum Vorgängermodell. Trittfrequenzmessung ist bei der Kabelversion nicht mehr möglich. Auch eine automatische Raderkennung gibt es nicht mehr. Auch den zweiten Streckenzähler vermisse ich etwas. Dafür gibt es aber auch einige neue Funktionen. Ob jetzt die Verschlechterungen oder die Verbesserungen überwiegen, ist vom eigenen Nutzungsverhalten abhängig.

Transparenzhinweis: Den Sigma Sport BC 16.16 habe ich für den Test gekauft und selbst bezahlt.

Ein klassischer Fahrradcomputer, ohne GPS und Schnickschnack – und dann auch noch mit Kabel. Klingt altmodisch, ist für mich aber weiterhin der Fahrtmesser der Wahl. Den Vorvorgänger des hier getesteten BC 16.16 – den BC 1609 – hatte ich jahrelang im Einsatz und bin mit ihm sehr zufrieden. Aber für euch habe ich mal getestet, was die neueste Version von Sigma Sport so draufhat.

Verpackung und Lieferumfang

Der Sigma Sport BC 16.16 wird mit einer mehrsprachigen Bedienungsanleitung geliefert. Dabei ist der Fahrradcomputer selbst mit eingelegter Batterie (CR 2032), die Halterung mit Kabel und Sensor. Zwei Gummiringe zur Befestigung von Halterung und Sensor, sowie der Speichenmagnet, der als Impulsgeber für den Sensor dient. Außerdem sind zwei Unterlegstücke für den Sensor dabei, die man bei Bedarf zur Variation des Abstandes zum Rad verwenden kann.

Aussehen und Montage

Die Halterung des Sigma Sport BC 16.16 wird am Lenker oder Vorbau montiert. Für die Montage am Vorbau kann die Unterseite abgeschraubt und um 90° verdreht angebracht werden. An der Unterseite befindet sich ein Klebepad, um sicheren Halt zu gewährleisten. Außerdem wird die Halterung mit einem Gummiring zusätzlich befestigt. Alternativ kann man auch (nicht mitgelieferte) Kabelbinder verwenden.

Das Kabel mit dem Sensor muss dann nach unten zur Gabel geführt werden. Dazu wickelt man das Kabel am besten um den Bremsschlauch und führt es mit diesem nach unten. Der Sensor wird dann ebenfalls mit einem Gummiring an der Gabel befestigt. Da der Abstand zum Speichenmagnet nicht zu groß sein darf, sind zusätzlich zwei Abstandhalter dabei, die man bei Bedarf unter den Sensor legen kann, um den Abstand zu verringern.

Dann wird noch der Speichenmagnet an einer Speiche befestigt. Dieser lässt sich neuerdings besonders leicht montieren, indem die hintere Abdeckung von hinten aufgeklappt wird und hinter der Speiche geschlossen. Ehrlich gesagt bin ich mit diesem nicht ganz glücklich. Die Befestigung der älteren Speichenmagneten von Sigma Sport war zwar immer etwas schwierig, dafür waren sie aber quasi unzerstörbar und haben perfekt gehalten. Ob der neue Magnet da mithalten kann, wage ich zu bezweifeln. Bisher gab es aber keine Probleme.

Der Fahrradcomputer wird dann mit einer leichten Drehung in der Halterung befestigt. Allerdings ist das Befestigen des Fahrradcomputers in die Halterung für meinen Geschmack etwas schwergängig. Das ging bei früheren Halterungen einfacher. Allerdings gab es da auch immer mal wieder Beschwerden, dass der Fahrradcomputer sich aus der Halterung löst. Das Problem wurde jetzt scheinbar behoben, mit dem beschriebenen Nachteil.

Praxiseinsatz

Ich werde hier jetzt nicht die Bedienung bis ins letzte Detail beschreiben. Dafür studiert ihr am besten die Bedienungsanleitung. Aber ich werde hier einige Dinge zusammenfassen die mir aufgefallen sind. Insbesondere auf Vor- und Nachteile werde ich hier eingehen.

Display und Bedienung während der Fahrt

Das Display zeigt oben die aktuelle Geschwindigkeit an und unten einen weiteren Wert. Darüber im Klartext jeweils die Bezeichnung des Messwertes (z.B. Max. Geschw, Uhrzeit, Strecke). Die Größe des Displays ist ausreichend, um alles gut erkennen zu können (27 × 37 mm), aber es ist auch kein ausgesprochen großes Display.

Die angezeigten Werte unten werden mit den beiden Tasten durchgeschaltet: die untere Taste zum Vorblättern, Zurückblättern mit der oberen Taste. Folgende Werte werden angezeigt: Strecke, Fahrzeit, Durchschnittsgeschwindigkeit, Maximalgeschwindigkeit, Uhrzeit, Temperatur, ETA-Steckenzähler (dazu später mehr), Benzineinsparung.

An dieser Bedienung gibt es wenig auszusetzen. Auch die Tasten lassen sich leicht drücken, sind gut zu erfühlen und haben einen klaren Druckpunkt.
Was ein klein wenig stört, sind für mich die oft überflüssigen Werte Temperatur, ETA-Streckenzähler und Benzineinsparung, die man dann immer überblättern muss. Dadurch, dass man vor- und zurückblättern kann, hält sich der Nachteil aber in Grenzen.
Was auch erwähnenswert ist: hinter den angezeigten Werten unten wird die Einheit jeweils mit angezeigt (km, km/h, °C usw.). Das hat aber auch zur Folge, dass die Zahlen etwas schmaler und langgestreckter sind, was die Ablesbarkeit minimal verschlechtert. Beim günstigeren BC 9.16 beispielsweise (ohne Anzeige der Einheit) sind die Zahlen ein klein wenig breiter. Ist insgesamt wirklich nicht dramatisch, fällt aber beim direkten Vergleich auf.

Einstellungen

Drückt man die obere Taste lange, so öffnet sich das Einstellungsmenü. Die Menüstruktur ist zunächst etwas verwirrend, aber mit der Grafik in der Bedienungsanleitung und etwas Probieren kriegt man dann alles gut eingestellt. Folgende Einstellungen lassen sich vornehmen:

  • Sprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Holländisch, Polnisch, Englisch), dies betrifft die Anzeige im Menü sowie die Volltextanzeige der einzelnen Funktionen
  • verwendete Einheiten km/h – mp/h, °C – °F
  • Uhrzeit und Datum
  • Kontrast
  • Energiesparmodus aktiv oder nicht
  • Licht
  • NFC
  • Radumfänge für 2 Räder
  • ETA-Distanz
  • angenommener Benzinverbrauch für die Berechnung der Einsparung
  • Gesamtwerte für Strecke, Fahrzeit und Benzineinsparung (jeweils einzeln für 2 Fahrräder)

Totalwerte

Etwas gewöhnungsbedürftig fand ich die Anzeige der Gesamtwerte. Um diese anzuzeigen muss man erst das Menü öffnen und kann dann nach Auswahl des Punktes Totalwerte die Gesamtwerte für Strecke, Fahrzeit und Benzineinsparung, getrennt für Rad 1 und 2 sowie beide in Summe anzeigen lassen. Das macht die Anzeige der Gesamtwerte einigermaßen umständlich. Auf der anderen Seite ruft man diese Werte auch eher selten ab und eine anders gelöste Anzeige würde so möglicherweise die Bedienung im normalen Betrieb verkomplizieren.

Statistik

Der BC 16.12 speichert für die letzten 12 Monate jeweils die Monatsgesamtwerte für Strecke, Fahrzeit und Benzineinsparung, sowie die Anzahl der Trips (jedes Zurücksetzen der Tourwerte gilt als ein Trip). Diese Werte lassen sich im Menü abrufen. Für den ein oder anderen Statistikfreak ist das vielleicht eine interessante Funktion.

Beleuchtung

Der BC 16.16 hat eine Hintergrundbeleuchtung. Im Menü kann man einstellen, ob diese überhaupt aktiv ist und zu welchen Uhrzeiten (Start und Ende). In diesem Zeitfenster wird dann bei jedem Tastendruck für etwa 3 s die Beleuchtung aktiviert. Diese kurze Aktivierung ist deutlich batterieschonender als eine dauerhafte Hintergrundbeleuchtung und bei der verwendeten Knopfzelle (CR 2032) durchaus sinnvoll. Aber einige wünschen sich auch eine dauerhafte Hintergrundbeleuchtung, was beim BC 16.16 leider nicht möglich ist.

Bei der automatischen Aktivierung der Beleuchtung per Zeitfenster bin ich wirklich hin- und hergerissen. Leider geht die Sonne nicht das ganze Jahr über zur gleichen Zeit auf und unter – und so muss man das Zeitfenster in dein Einstellungen immer wieder anpassen. Dafür muss man die Beleuchtung nicht wie bei anderen Fahrradcomputern manuell aktivieren – kann es aber auch nicht (so war das beispielsweise noch beim Vorgängermodell – Druck auf zwei Tasten gleichzeitig und die Beleuchtung war aktiv).

Verwendung an mehreren Rädern

Ein Fahrradcomputer lässt sich natürlich leicht an mehreren Fahrrädern verwenden, wenn man eine zweite Halterung kauft. Problematisch wird das aber, wenn beide Fahrräder unterschiedliche Raddurchmesser haben. Man müsste dann jedes Mal den Raddurchmesser vor der Fahrt richtig einstellen. Um das zu vermeiden hat der BC 16.16 die Möglichkeit, zwei verschiedene Raddurchmesser einzuprogrammieren.

Vor der Fahrt hat man dann die Möglichkeit, das verwendete Rad einzustellen. Das geschieht durch langes Drücken beider Tasten gleichzeitig. Das gewählte Rad wird dann durch eine kleine 1 oder 2 im Display angezeigt. Auch die Gesamtwerte für Strecke, Fahrzeit und Benzineinsparung werden dann für jedes Rad einzeln gespeichert.
Leider hat Sigma Sport die automatische Erkennung, welches Rad gerade verwendet wird, bei der Kabelversion wegrationalisiert. Beim Vorgängermodell BC 16.12 war das noch möglich. Hierfür war ein zusätzlicher Pin auf der Rückseite vorhanden. Bei Verwendung einer speziellen Halterung für Rad 2 wurde dann die Verbindung über den zusätzlichen Pin hergestellt, wodurch der Fahrradcomputer das verwendete Fahrrad automatisch erkannt hat. Dass das nicht mehr vorgesehen ist, macht für mich die Verwendung des BC 16.16 an mehreren Fahrrädern deutlich weniger attraktiv.

Wer allerdings die kabellose Version BC 16.16 STS verwenden will, kommt weiterhin in den Genuss der automatischen Raderkennung: die Sender lassen sich auf Rad 1 oder 2 fest einstellen, so dass der BC 16.16 STS das verwendete Rad automatisch erkennt.

Trittfrequenzmessung

Die Kabelversion des Sigma Sport BC 16.16 kann die Trittfrequenz nicht messen. Warum erwähne ich sie dann hier? Weil das bei den Vorgängern des BC 16.16 möglich war – wer hier auf eine verkabelte Trittfrequenzmessung hofft, wird leider enttäuscht. Bei der Funkversion BC 16.16 STS ist eine Trittfrequenzmessung aber weiterhin möglich.

zweiter Streckenzähler, zweiter Fahrtzeitzähler, Stoppuhr, Countdown-Timer

Auch diese Funktionen, die es bei der Vorgängerversion gab, gibt es nicht mehr. Insbesondere den zweiten Streckenzähler habe ich oft bei Mehrtagestouren genutzt. Den zweiten Streckenzähler laufen lassen und die Tourwerte jeden Tag genullt. Schade, dass es diese Funktionen nicht mehr gibt!

ETA-Anzeige

Was dagegen dazugekommen ist und bei der Vorgängerversion nicht vorhanden war, ist die ETA-Anzeige. ETA steht für Estimated time of arrival, also voraussichtliche Ankunftszeit. Dazu gibt es beim Durchschalten der Funktionen (Strecke, Durchschnittsgeschwindigkeit usw. ) eine Anzeige. Hier kann eine Strecke eingestellt werden (beispielsweise der Arbeitsweg) sowie der Modus (Restfahrzeit oder voraussichtliche Ankunftszeit). Durch kurzen Druck auf beide Tasten gleichzeitig wird dann der ETA-Zähler gestartet (Anzeige von einem kleinen T im Display). Dann wird alle 3 s wechselnd die verbleibende Strecke und die restliche Fahrzeit bzw. geschätzte Ankunftszeit (je nach Einstellung) angezeigt. Die Werte werden dabei aus der bisherigen Durchschnittsgeschwindigkeit abgeschätzt – was aber natürlich auch heißt, dass diese Funktion bei Streckenabschnitten mit deutlich unterschiedlichen Geschwindigkeiten (z.B. starken Steigungen) ungenau bis unbrauchbar ist.

Ich fand diese Funktion gelegentlich ganz praktisch. Ich hab die Strecke zur Kita einprogrammiert und hatte dann eine gute Abschätzung, ob ich mich noch etwas mehr ins Zeug legen muss, wenn ich mal wieder spät dran war. Allerdings ist das Ganze vermutlich nur sinnvoll, wenn es immer um die gleiche Strecke geht. Denn wenn man gerade spät dran ist, wird man sicher nicht noch den ETA-Zähler auf die richtige Strecke einstellen…

Interessant ist die ETA-Anzeige sicher auch auf längeren Touren. Man kann sich dann eine Strecke einprogrammieren, nach der man regelmäßig eine Pause einlegen will. Ist diese Strecke zurückgelegt, signalisiert der BC 16.16 das durch eine Anzeige im Display – und zwar egal welche Anzeige man ansonsten gerade aktiv hat.

Sigma Link App / NFC

Der BC 16.16 hat einen NFC-Chip integriert. Damit kann er drahtlos mit Android-Smartphones kommunizieren. Mit der Sigma Link App können dann die Werte ausgelesen werden und somit schön aufbereitete Statistiken angesehen werden, wenn man das nach jeder Tour macht.

Außerdem können die Einstellungen des Fahrradcomputers damit ausgelesen und verändert werden, was etwas komfortabler als über den Fahrradcomputer direkt geht.

Für mich ist die NFC-Funktion in Verbindung mit der Sigma Link App eine hübsche Spielerei, dauerhaft verwenden werde ich sie aber sicherlich eher nicht. Hier sind die Geschmäcker aber vermutlich sehr verschieden, der ein oder andere wird diese Funktion sicher häufiger benutzen.

Datenerhalt bei Batteriewechsel

Wichtig zu erwähnen ist noch, dass die Daten (Einstellungen und Gesamtwerte) beim Batteriewechsel erhalten bleiben. Das mag unwichtig erscheinen, aber wenn einem die Gesamtwerte wichtig sind, ist es ärgerlich, wenn man vergisst, die Gesamtwerte vor dem Batteriewechsel zu notieren.

Fazit

Der Sigma Sport BC 16.16 ist ein guter Fahrradcomputer mit den wichtigsten Funktionen für die allermeisten Radfahrer. Die Hintergrundbeleuchtung, Möglichkeit der Verwendung an zwei Rädern durch zwei gespeicherte Raddurchmesser, die ETA-Funktion, die Monatsstatistiken und die Datenübertragung per NFC gehen über die Funktionsvielfalt ganz einfacher Fahrradcomputer hinaus und sind ein Argument für den BC 16.16 – wenn man diese denn benötigt. Ist das nicht der Fall, reicht sicher auch ein einfacheres Modell.
Etwas traurig bin ich aber auch aufgrund einiger Verschlechterungen im Vergleich zum Vorgängermodell. Trittfrequenzmessung ist bei der Kabelversion nicht mehr möglich. Auch eine automatische Raderkennung gibt es nicht mehr. Auch den zweiten Streckenzähler vermisse ich etwas. Dafür gibt es aber auch einige neue Funktionen. Ob jetzt die Verschlechterungen oder die Verbesserungen überwiegen, ist vom eigenen Nutzungsverhalten abhängig.

Bezugsquellen:

Außerdem ist der BC 16.16 auch als Funkversion erhältlich. Diese bietet neben der natürlich entfallenden Verkabelung auch zusätzliche Möglichkeiten:

  • Trittfrequenzmessung mit optional erhältlichem Trittfrequenzsensor
  • automatische Raderkennung (Rad 1/2) durch einstellbaren Geschwindigkeitssensor

BC 16.16 STS Amazon*, eBay*, Rose* (mit Funkübertragung)
BC 16.16 STS CAD Amazon*, eBay*, Rose* (mit Funkübertragung und Trittfrequenzsender)

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