Testbericht: Ciclosport Protos 113

17. November 2021


Ciclosport Protos 113

Kategorie: Fahrradcomputer

Übertragung kabelgebunden
Funktionen Geschwindigkeit, Tagesstrecke und -fahrzeit, Gesamtstrecke und -fahrzeit, Durchschnitts- und Maximalgeschwindigkeit, Geschwindigkeitsvergleich, Kalorienverbrauch Tages- und Gesamtwert, Uhrzeit
Features Hintergrundbeleuchtung auch dauerhaft aktivierbar

Bezugsquellen:

Andere Varianten:


Protos 213 Amazon*, eBay* (mit Funkübertragung)
Protos 105 Amazon*, eBay* (weniger Funktionen, keine Beleuchtung)
Protos 205 Amazon*, eBay* (weniger Funktionen, keine Beleuchtung, Funkübertragung)

Vorteile:
+ viele Werte auf einmal im Blick
+ Hintergrundbeleuchtung auch dauerhaft aktivierbar

Nachteile
sehr kleine Indikation, welcher Wert gerade angezeigt wird
automatisches Zurücksetzen um 0 Uhr (ggf. auch Vorteil, Geschmackssache)
kein Datenerhalt bei Batteriewechsel
Hereindrehen in die Halterung nicht optimal
Kalorienberechnung grob fehlerhaft und damit unbrauchbar
Gesamtwert für Kalorienverbrauch lässt sich nicht einstellen
relativ große Winkelabhängigkeit der Ablesbarkeit des Displays

Fazit
Viele gleichzeitig angezeigte Werte sind ein echter Vorteil des Protos 113. Auch eine dauerhaft aktivierbare Hintergrundbeleuchtung ist ein bei Fahrradcomputern sehr seltenes, für Nachtfahrer aber äußerst praktisches Feature. Diese Vorteile werden aber durch eine ganze Reihe von Schwächen geschmälert. Keine davon ist vermutlich ein absolutes Ausschlusskriterium. Aber wenn die beschriebenen Vorteile für einen selbst nicht ganz schwer wiegen, ist ein anderer Fahrradcomputer vermutlich die bessere Wahl.

Transparenzhinweis: Den Ciclosport Protos 113 habe ich für den Test gekauft und selbst bezahlt.

Verpackung und Lieferumfang

Der Protos 113 wird in einer Pappschachtel geliefert. Folgendes Zubehör ist in der Verpackung dabei:

  • Lenkerhalterung mit verkabeltem Radsensor
  • Gummipad zum Unterlegen unter die Halterung
  • Speichenmagnet
  • 6 Kabelbinder (nur 4 werden zur Befestigung von Lenkerhalterung und Radsensor benötigt)
  • Batterie (CR2032)
  • Bedienungsanleitung

Aussehen und Montage

Der Protos 113 hat ein vergleichsweise großes Gehäuse und ein entsprechend großes Display. Auf dem Display werden vier Werte gleichzeitig angezeigt. Erhältlich ist der Protos 113 übrigens in vier Farben: schwarz, blau, rot und neongelb. Ich habe hier die blaue Variante getestet.

Um den Rand des Fahrradcomputers ist eine abnehmbare Gummiumhüllung gestülpt, die einigermaßen vor Beschädigungen schützen sollte.

Unter dem Display auf der Oberseite befinden sich zwei Tasten, die sich auch einigermaßen gut bedienen lassen.

Die Halterung des Protos 113 wird mit Kabelbindern montiert. Unter die Halterung wird dazu das mitgelieferte Gummipad gelegt, welches für einen besseren Halt sorgt. Eine Montage ist sowohl am Lenker, als auch am Vorbau möglich. Die Kabelbinder können dazu aus verschiedenen Richtungen durch die Halterung geschoben werden.

Der fest verbundene Radsensor wird dann an der Gabel neben dem Rad montiert. Dazu wird das Kabel beispielsweise um die Bremskabel/-schläuche gelegt und daran nach unten geführt. der Radsensor wird dann wieder mit Kabelbinder befestigt.

Zum Schluss muss noch der Speichenmagnet befestigt werden. Dazu wird der eigentliche Magnet, der auf der Rückseite ein Gewinde hat, in die Rückplatte geschraubt. Auf der Rückplatte ist noch eine Moosgummischicht aufgeklebt und an einer Ecke einer kleine Vertiefung, in die die Speiche gelegt wird. Die Befestigung funktioniert ganz gut und hält auch. Nur gegen Verdrehen ist der Magnet nicht optimal gesichert. Von allein verdreht er sich allerdings auch nicht, höchstens wenn man mit etwas dagegen stößt.

Der Fahrradcomputer wird dann durch eine leichte Drehung in der Halterung befestigt. Hier gibt es sehr viele Berichte, dass der Fahrradcomputer nicht fest in der Halterung sitzt und oft herausfällt. Das kann ich allerdings nicht bestätigen. Der Grund dafür ist allerdings vermutlich eine Verbesserung an der Halterung. Wenn man genau hinsieht, erkennt man in der Halterung ein aufgeklebtes leicht flexibles Teil. Dieses drückt den Fahrradcomputer etwas nach oben und sorgt dadurch für einen besseren Halt. Ich vermute, dass dieses Teil bei früheren Versionen nicht in der Halterung war – zumindest ist es auch in den Zeichnungen in der Bedienungsanleitung nicht abgebildet. Ich hatte bisher keine Probleme mit einem zu lockeren Halt.
Allerdings sorgt diese Veränderung auch dafür, dass man den Fahrradcomputer beim Hereindrehen in die Halterung stark genug nach unten drücken muss, sonst greift er nicht richtig in die Halterung ein und rutscht wieder heraus. Insgesamt gestaltet sich das Befestigen des Protos 113 in der Halterung damit nicht sehr komfortabel, auch wenn er dann wenigstens ordentlich hält.

Praxiseinsatz

An dieser Stelle nun einige Dinge, die mir beim Praxiseinsatz des Protos 113 besonders aufgefallen sind.

Display

Das Display des Protos 113 ist einigermaßen groß (ca. 29 × 38 mm). Allerdings ist der Rand um das Display herum recht groß. Für einen Fahrradcomputer dieser Größe hätte das Display ruhig noch etwas größer sein können.

Angezeigt werden im Display vier Werte gleichzeitig. In der oberen Zeile die Uhrzeit. In der zweiten Zeile kann mit der rechten Taste zwischen Fahrzeit, Gesamtfahrzeit, verbrauchten Kalorien und gesamten verbrauchten Kalorien umgeschaltet werden. In der dritten Zeile wird die aktuelle Geschwindigkeit angezeigt. In der vierten Zeile kann mit der linken Taste zwischen Fahrstrecke, Gesamtstrecke, Druchschnittsgeschwindigkeit und Höchstgeschwindigkeit umgeschaltet werden.

Die Anzeige von vier verschiedenen Werten gleichzeitig ist auf jeden Fall eine schöne Sache. Die Größe der Anzeigewerte ist dadurch zwar etwas kleiner, aber immer noch groß genug, um die Werte gut zu erkennen. Allerdings lässt sich natürlich nicht frei bestimmen, welcher Wert in welcher Zeile angezeigt wird. Ich persönlich habe z.B. immer gerne Fahrstrecke und Durchschnittsgeschwindigkeit im Blick. Diese sind aber nur in der gleichen Zeile darstellbar, wodurch für mich persönlich der Vorteil der vielen gleichzeitig angezeigten Werte eingeschränkt ist. Nur dass die Uhrzeit generell immer in der Anzeige ist, ist für mich ein Vorteil, da ich diese auch relativ oft anzeigen lasse. Aber hier muss jeder selbst einschätzen, welche Werte er gerne im Blick hat und ob die Anzeige des Protos 113 dafür besonders gut geeignet ist.

Was allerdings sehr schwer zu erkennen ist, ist die Indikation, welcher Wert denn nun angezeigt wird. Hier wird sehr klein neben dem Wert eine Abkürzung angezeigt. Z.B. „DS“ für Distance (Fahrstrecke), „TM“ für Time (Zeit) oder „SPD MAX“ für Höchstgeschwindigkeit. Die Größe dieser Anzeige ist aber so klein, dass es mir in normaler Entfernung vom Lenker während der Fahrt schwer fällt, diese zu erkennen. Natürlich gewöhnt man sich ein wenig daran. Irgendwann weiß man, welcher Wert in welcher Zeile in welcher Reihenfolge angezeigt wird und kann anhand der Zahl erahnen, welcher Wert es vermutlich ist. Aber ich habe mich auch nach längerer Benutzung nur teilweise daran gewöhnt. Bei anderen Fahrradcomputern, bei denen der angezeigte Wert im Klartext auf dem Display beschrieben ist, war für mich immer ein sehr schnelles, intuitives Erfassen, welcher Wert gerade angezeigt wird, möglich. Das ist beim Protos 113 nicht der Fall. Hier ist immer mal wieder ein genaueres Hinsehen oder kurzes Überlegen, welcher Wert denn nun angezeigt wird, nötig.

Immerhin bleibt aber nach einem Stopp die Auswahl, welche Werte gerade angezeigt werden, erhalten. Wer also ohnehin meist die gleichen Werte anzeigt und hier wenig herumschaltet, für den wiegt der beschriebene Nachteil vermutlich weniger stark.

Natürlich kommt dieser Nachteil auch etwas dadurch zustande, dass mit vier angezeigten Werten der Platz im Display auch schon gut belegt ist. Aber mit einem ein paar Millimeter breiterem Display hätte man auch eine deutlich größere Anzeige der Abkürzungen realisieren können. Dann wäre zwar auch noch eine Matrixanzeige für diesen Teil des Displays nötig gewesen, statt fest vorgegebene Abkürzungen – aber den Mehrpreis dafür der nur ein paar Euro betragen dürfte, hätte ich gerne gezahlt.

Was auch noch etwas negativ auffällt ist leider die eher große Winkelabhängigkeit der Ablesbarkeit des Displays. Insbesondere bei Blickwinkelabweichungen nach oben nimmt die Ablesbarkeit schnell ab. Insbesondere beim Wiegetritt kann das problematisch werden. Problematisch kann es aber auch werden, wenn man den Fahrradcomputer am Vorbau montieren möchte, da man hier die Neigung des Fahrradcomputers nicht verstellen kann. Bei mir war bei einer Montage am Vorbau ein Ablesen fast nicht mehr möglich – je nach Neigung des Vorbaus kann das ein Problem sein oder auch nicht.

Übrigens nimmt die Winkelabhängigkeit der Displaylesbarkeit mit Beleuchtung sogar noch zu.

Einstellungen

Wird der Fahrradcomputer das erste Mal oder nach Batteriewechsel eingeschaltet, öffnet sich das Einstellungsmenü. Mit einem langen Druck auf die rechte Taste kann das Einstellungsmenü ebenfalls geöffnet werden.

  • Uhrzeitformat 12h/24h
  • Uhrzeit
  • km/h oder mph
  • Radumfang (es können vorgegebene Werte für verschiedene Raddurchmesser gewählt werden, der vorgegebene Radumfang in Millimeter kann dann aber auch noch manuell korrigiert werden)
  • Gesamtkilometer
  • Gesamtfahrzeit

Man muss jedes Mal die gesamten Einstellungswerte durchklicken, bis das Menü verlassen wird. Aber da man das nicht allzu oft tut (i.d.R. nur nach Batteriewechsel) ist das verschmerzbar.

Nicht einstellen lässt sich übrigens der Gesamtwert für den Kalorienverbrauch. Dieser Wert geht also beim Batteriewechsel unwiderbringlich verloren.

Hintergrundbeleuchtung

Der Protos 113 hat eine Hintergrundbeleuchtung. Dadurch ist der Fahrradcomputer auch gut bei Dunkelheit verwendbar.

Generell wird immer bei einem Tastendruck die Hintergrundbeleuchtung kurz aktiviert – das ist auch nicht abschaltbar. Das gefällt mir eigentlich nicht so gut. Denn meistens ist die Hintergrundbeleuchtung eben überflüssig. Ein gezwungenes Aktivieren bei jedem Tastendruck verkürzt in jedem Fall die Batterielaufzeit.

Etwas unpraktisch ist dieses Feature auch bei Nacht. Wenn man hier nur kurz die Beleuchtung aktivieren will um den Fahrradcomputer abzulesen, schaltet man gleichzeitig auch die Anzeige um. Bei einigen anderen Fahrradcomputern kenne ich es so, dass man die kurzzeitige Beleuchtung erst aktivieren muss. Dann aktiviert ein Tastendruck erstmal nur die Beleuchtung, erst der nächste Tastendruck schaltet die Anzeige um.

Allerdings hat der Protos 113 auch noch eine dauerhaft aktivierbare Hintergrundbeleuchtung. Drückt man beide Tasten für einige Sekunden, wird diese aktiviert. Sie leuchtet dann so lange, bis man sie wieder deaktiviert oder bis der Fahrradcomputer bei einem längeren Stopp in den Standby-Modus geht. Diese dauerhafte Hintergrundbeleuchtung ist auf jeden Fall ein schönes Feature und bei klassischen Fahrradcomputern mit Radsensor sehr selten (bei GPS-Fahrradcomputern oder Navigationsgeräten mit integrierten Akkus ist sie dagegen häufig anzutreffen). Wer viel bei Nacht fährt wird das zu schätzen wissen.

Erkauft wird das natürlich mit einer deutlichen Reduzierung der Akkulaufzeit. Ich habe mal den fließenden Strom des Protos 113 gemessen. Bei aktiviertem Fahrradcomputer fließen rund 3 µA. Bei einem Impuls am Radsensor kurzzeitig rund 20-30 µA (durch den kurzen Impuls schwierig zu messen, vermutlich recht ungenau). Bei aktiver Beleuchtung erhöht sich der Strom dann deutlich auf 2,7 mA also 2700 µA. Bei einer typischen Kapazität von CR2032-Batterien von rund 200 mAh würde sich also eine Laufzeit von 74 h ergeben. Allerdings sind 3 mA Entladestrom für Knopfzellen schon recht viel, was die Kapazität etwas verringert. Bei billigen Knopfzellen kann das die Kapazität auch schonmal sehr deutlich verringern. Aber mit halbwegs hochqualitativen Knopfzellen würde ich von einer Laufzeit mit Beleuchtung von einigen dutzend Stunden ausgehen.

Kalorienverbrauch

Der Kalorienverbrauch einer Tätigkeit kann auf verschiedenste Arten gemessen werden. Fahrradcomputer können den Kalorienverbrauch immer nur indirekt abschätzen, je nach Art der Abschätzung mit mehr oder weniger großen Ungenauigkeiten.
Am besten ist die Abschätzung über die Messung der Kraft die man auf die Pedale bringt. Das ist aber wenig verbreitet, da dafür spezielle und extrem teure Kurbeln benötigt werden. Eine weitere Möglichkeit ist die Abschätzung über die Herzfrequenz und Eingabe weiterer Parameter wie Fahrergewicht und -alter.

Fahrradcomputer wie der Protos 113 verwenden eine noch einfachere Methode: sie nehmen einfach je nach Geschwindigkeit einen konstanten Energieverbrauch pro Zeiteinheit an. Diese Methode ist im Prinzip ganz brauchbar, weist aber einige starke Limitationen auf:

  • der Einfluss von Steigungen wird nicht berücksichtigt, ist also quasi nur im Flachland brauchbar
  • Windeinflüsse bleiben ebenfalls unberücksichtigt
  • Parameter wie Veränderungen des Luftwiderstandes wegen anderer Sitzposition, Fahrergröße etc. und Rad- und Fahrergewicht bleiben ebenfalls unberücksichtigt

Um den Zusammenhang zwischen Geschwindigkeit und Kalorienverbrauch beim Protos 113 zu bestimmen, habe ich hier mal gemessen:

Geschwindigkeit Kalorienverrbauch
km/h kcal/h kcal/km
5 126 25,2
10 232 23,2
15 346 23,1
20 450 22,5
25 560 22,4

Ciclosport Protos 113 - Zusammenhang Geschwindigkeit - Kalorienverbrauch

Beim betrachten dieser Kurve fällt leider auf, dass diese beim Protos 113 überhaupt keinen Sinn macht. Der Kalorienverbrauch pro Zeiteinheit nimmt mit der Geschwindigkeit nur linear zu, entsprechend ist der Kalorienverbrauch pro Strecke etwa konstant. Das macht überhaupt keinen Sinn, außer wenn man den Luftwiderstand vernachlässigt, der quadratisch mit der Geschwindigkeit steigt.

Spaßeshalber habe ich dann auch nochmal einen anderen Radumfang einprogrammiert und die Messung wiederholt. Komischerweise ergaben sich jetzt wieder völlig andere Werte (die angegebenen Werte wurden mit 2100 mm Radumfang gemessen). Auch das macht absolut keinen Sinn.

In meinen Augen ist die Kalorienabschätzung mit dem Protos 113 absolut sinnlos und sollte ignoriert werden. Schade, denn hätte man den Zusammenhang Geschwindigkeit – Kalorienverbrauch sinnvoll einprogrammiert, wäre die Funktion zumindest unter engen Rahmenbedigungen mit einigen Limitationen halbwegs brauchbar gewesen.

Datenerhalt bei Batteriewechsel

Alle gespeicherten Daten gehen beim Protos 113 leider verloren, wenn man die Batterie wechselt. Man muss dann also Uhrzeit, Radumfang, sowie die Gesamtwerte für Fahrstrecke und Fahrzeit im Einstellungsmenü neu eingeben. Die Gesamtwerte muss man sich natürlich auch vorher notieren.

Fazit

Viele gleichzeitig angezeigte Werte sind ein echter Vorteil des Protos 113. Auch eine dauerhaft aktivierbare Hintergrundbeleuchtung ist ein bei Fahrradcomputern sehr seltenes, für Nachtfahrer aber äußerst praktisches Feature. Diese Vorteile werden aber durch eine ganze Reihe von Schwächen geschmälert. Keine davon ist vermutlich ein absolutes Ausschlusskriterium. Aber wenn die beschriebenen Vorteile für einen selbst nicht ganz schwer wiegen, ist ein anderer Fahrradcomputer vermutlich die bessere Wahl.

Bezugsquellen:

Außer dem Protos 113 mit verkabeltem Sensor sind auch noch andere Varianten mit Funkübertragung und/oder veringertem Funktionsumfang erhältlich.

Protos 213 Amazon*, eBay* (mit Funkübertragung)
Protos 105 Amazon*, eBay* (weniger Funktionen, keine Beleuchtung)
Protos 205 Amazon*, eBay* (weniger Funktionen, keine Beleuchtung, Funkübertragung)

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